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Geocaching – mehr als ein Bedürfnis?

Kaum einer von uns würde sich als Statistik-Cacher bezeichnen. Aber ein Problem haben wir sicherlich alle: das Bedürfnis, Caches zu suchen und zwar (wenn es geht) möglichst viele in möglichst kurzer Zeit. Es ist nicht so, dass man nun durch die Gegend hetzt, um eine Quote zu erfüllen, aber wenn man schon mal warm gelaufen ist, mag man nicht mehr aufhören

Dieses Verhalten wurde erkannt und (leider) auch benannt, nämlich als Sucht.

Und genau dieser Sucht widmet sich die Geocache-Suchtberatung. Sie beschreibt das Krankheitsbild, Therapiemöglichkeiten und berichtet auch über (leider nur kurzzeitige) Erfolge.

Zur Selbsthilfe wird dem Erkrankten noch ein Gebet auf den Weg geben, um mit der Sucht besser fertig zu werden.

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KBreker
Spiel und Spaß
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  1. naturekid
    13. Dezember 2007, 18:17 | #1

    Ich bin bekennender Statistikcacher!

    Was aber nicht auch heißt das ich gerne lange interessante Multis mache.
    Was ich doch sehr gerne mache.

  2. 14. Dezember 2007, 15:11 | #2

    Ich betrachte sicherlich auch gerne eine Statistik und ich setze mir ab und an mal Wunschziele. Aber ich sehe das ganze nicht zu verbissen, kann mich aber freuen, wenn ich an einem Tag viele Caches gefunden haben.

    Am Ende ist es ja doch ein tolles Gefühl, wenn man ein Gebiet (zumindest für kurze Zeit) “abgeräumt” hat.

    Aber eine bestimmte Quote pro Tag / Woche / Monat möchte ich nicht erzielen.

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