Papierloses Cachen mit einfachen Mitteln
Es ist nicht das Gelbe vom Ei, aber dennoch ist es ganz praktisch – das papierlose Caching. Wie bei vielen Dingen ist das Spektrum gewaltig. Vom Geocaching-Laptop mit UMTS-Verbindung bis zur “Ich-speichere-nur-Cachebeschreibungen-auf-dem-Handy”-Variante ist alles denkbar. Ich persönlich bevorzuge die einfache Variante. Einen Laptop schleppe ich nicht durch den Wald, mit PDAs konnte ich mich nie anfreunden und bei meinem Pocket-Web-OGO ist der Akku immer leer, wenn ich ihn brauche.
Also habe ich mir eine neue Idee einfallen lassen. Was trägt man üblicherweise (fast immer) am Körper? Ein Handy! Und genau das nutze ich. Mithilfe der GSAK-Software übertrage ich die Cachebeschreibungen im HTML-Format von rund 500 Geocaches in meinem “Zielgebiet” auf die Speicherkarte des Handys. So habe ich die Cachebeschreibungen jederzeit dabei, wenn es mal darum geht, eben etwas nachzuschlagen.
Natürlich hat diese Variante auch Nachteile:
- keine automatische Aktualisierung der Einträge
- fehlende Bilder (auch keine Spoiler-Bilder)
- Anzeige-Geschwindigkeit
Alternativ gibt auch fertige Software-Lösungen für Handys, die direkt mit Pocket Querys gefüttert werden können. Beschrieben wird diese Software bei Geocaching Franken.