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Optimierte Pocket Query

Die Vögel zwitschern wieder, die Bäume werden so langsam grün. Zeit für einen Frühjahrs-Putz – und das gilt eben auch für die Pocket Querys. Vor rund einem Jahr habe ich mir die Pocket Querys nach dem Beispiel von 4lagig-deluxe (beschrieben im Artikel “Mysterium Taschenabfragen“) für Schleswig-Holstein eingerichtet. Nun habe ich festgestellt, dass ich hier wieder ein wenig optimieren kann.

Optimierte Pocket QueryStandardmäßig lasse ich mir über die Pocket Querys die Caches im Umkreis von 150 Kilometer rund um den geographischen Mittelpunkt Schleswig-Holsteins zuschicken – ohne Dänemark. Die Abfrage erfolgt nach dem “Legedatum” (das PlacedPQ-Makro für GSAK leistet hier wertvolle Dienste!) und erfolgt derzeit in 15 Abfragen. Nun habe ich dabei festgestellt, dass ich mir eine Pocket Query sparen kann, wenn ich den Zeitraum jeder Pocket Query wieder optimiere. Seit Einrichtung der PQs sind nämlich rund 20-30 Caches pro Pocket Query archiviert worden.

Pocket Querys sind – insbesondere wenn man noch andere Abfragen laufen hat, wertvolles Gut. Die Anzahl ist schließlich begrenzt. Insofern empfehle ich eine regelmäßige Kontrolle und ggf. Anpassung. Wer sich dafür interessiert, hier eine Übersicht meiner derzeit laufenden PQs für Norddeutschland.


Software
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  1. 8. April 2008, 07:12 | #1

    Man sollte vielleicht noch erwähnen, dass das PlacedPQ Makro nur dann hilfreich ist, wenn bereits Caches eines bestimmten Gebietes und Datumbereiches in der GSAK-Datenbank enthalten sind. Ansonsten stimme ich Kai zu, die Ergebisse der einzelnen PQs alle paar Wochen zu überprüfen, um das Maximum an Caches herauszuholen.

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