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Neue Gefahren beim Geocaching

Wenn der Geocacher an eine Gefahr beim Geocaching denkt, dann wird sicherlich meist die Zecke an erster Stelle genannt. Danach kommen wohl die üblichen Verletzungen, die auch bei anderen Outdoor-Sportarten auftreten.

In Schleswig-Holstein besteht nun eine ganz neue Gefahr, daher hier die offizielle Geocacher-Warnung.

Im Kreis Schleswig-Flensburg sind zwei Nandus ausgebüchst. Die bis zu 60 Kilometer pro Stunde rasanten Laufvögel sind aus einem Privatgehege in Angeln ausgebrochen und seitdem auf der Flucht.

Aufgrund des Lärms, die ein Rasenmäher verursachte sind die beiden Nandus gegen den Zaun gelaufen und dabei über diesen “hinweggeschleudert” worden.

Bin gespannt, ob Geocacher den beiden Gesellen über die Füße laufen. Dann bitte mit Foto. :mrgreen:

Vielleicht sollte an dem Grundstück der Nandus ein Cache gelegt wird, ich denke da an eine ähnliche Aktion wie in Mecklenburg-Vorpommern beim “Cache im Dienste der Wissenschaft” (war ein Scherz!). Dann dürfen die Geocacher von dort ausschwärmen, um GPS-genaue Koordinaten an den Mann mit dem Betäubungsgewehr zu übergeben, sobald die beiden Flüchtigen gesichtet wurden!

Nein, das war natürlich nur ein Scherz. Also, die Nandus sind wirklich weg, aber der Cache war ein Scherz.


Schleswig-Flensburg, Spiel und Spaß
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  1. 3. Juni 2008, 23:49 | #1

    “Bin gespannt, ob Geocacher den beiden Gesellen über die Füße laufen. Dann bitte mit Foto.”
    Ich habe mal aufgeschnappt, dass diese Laufvögel sehr heftig austreten können. Ein Pferdekuss soll dagegen nur nett sein…
    Soll das Foto vom betäubten Nandu oder dem vom Vogel erlegten Cacher sein?

    Happy hunting! ;)

  2. NeVeR_TrY
    7. August 2008, 11:28 | #2

    ab heute ist nur noch ein nandu zu finden, der andere wurde von einem jäger erlegt.

    mfg NeVeR_TrY

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