Geocaching-Artikel mit Marktweib in der SHZ
In der schleswig-holsteinischen Landeszeitung war in der heutigen Ausgabe ein Artikel über das Geocaching. Der shz-Redakteur Frank Höfer begleitete Marktweib bei einem Fabelwesen-Cache am Kieler Stadtrand:
In der schleswig-holsteinischen Landeszeitung war in der heutigen Ausgabe ein Artikel über das Geocaching. Der shz-Redakteur Frank Höfer begleitete Marktweib bei einem Fabelwesen-Cache am Kieler Stadtrand:
Bei allen Meckereien über lange Wartezeiten bis zur Freischaltung von neuen Caches, gibt es dennoch Lichtblicke. Heute morgen schaute ich mit verklebten Augen auf neue Caches in Schleswig-Holstein. Und was musste ich dort sehen?
Entweder hat Groundspeak an einer Stellschraube gedreht oder die Reviewer sind jetzt deutlich fleißiger (als Sie eh schon waren) geworden
:
Vor kurzem bezeichneten die Doppel-O-Agenten ihren Podcast noch als “Gestammel beim Essen“, mittlerweile ist die vierte Ausgabe erschienen. Nun sollte man wohl davon ausgehen können, dass die geheimen Geheimsachen der geheimen Doppel-O-Agenten Oschn und Olli so ausgereift sind, dass diese weiterempfohlen werden können.
In der Vergangenheit beobachte ich immer häufiger, dass DNFs von Geocachern nicht geloggt werden.
In der Regel erfährt man davon erst, wenn man diese Geocacher persönlich trifft (z. B. auf einem Event) und diese dann von einem Mißerfolg berichten oder wenn man Wochen später einen “Found it”-Log vorfindet, in dem es dann z.B. heißt: “im vierten Anlauf gefunden”.
Es ist mal wieder soweit, die Liste der “Spezialitäten in Schleswig-Holstein” habe ich aktualisiert.
Hinzugekommen ist ein Nachtcache mit dem Titel “Pentagon” (GC1B0XG) und das “TB-Hotel A23 Kölln-Reisiek” (GC1CNG5).
Es ist noch gar nicht so lange her, da hat Groundspeak die “virtuellen Caches” aus dem Programm entfernt. Nur die vorhandenen Caches genießen noch Bestandsschutz und können geloggt werden. Bei einer Meldung, die gerade durch die Presse ging, darf man sich aber fragen, ob man vielleicht demnächst einige Multis – zumindest teilweise – vom Sofa aus lösen kann. Mehr…
Wer nach einigen Monaten des erfolgreichen Caches meint, bisher alles gesehen zu haben, der irrt. Immer wieder tauchen tolle Cachebehälter auf, bei denen einem die Spucke weg bleibt. Und das ist gut so. Denn neben dem ewigen Gemaule über langweilige Micro-Dosen wird doch viel zu selten über die schönen Behälter gesprochen oder nicht?
Leider muß ich hier heute mitteilen, das Uwe vom Team Moorwurm gestern am Abend verstorben ist. Uwe war eine echte Bereicherung für die Geocaching-Szene in Schleswig-Holstein und wir werden sicher noch oft und gern an ihn denken.
Unser Mitgefühl gilt Susanne und seiner ganzen Familie.
waws
Eigentlich ist Geocaching ein Hobby, der als risikofrei gilt, sofern man sich nicht auf Extrem-Caches spezialisiert hat. Dennoch sind wir Geocacher – u.a. auch begünstigt durch die klimatischen Veränderungen – beliebtes Ziel kleiner Blutsauger, den Zecken.
Wichtig ist daher, sich über die Risiken und Schutzmaßnahmen zu informieren.
Die Liste der Nachtcaches und Lost Place-Caches in Schleswig-Holstein habe ich aktualisiert und zudem zwei neue Bookmarklisten erstellt und mit einer Karte belohnt:
Es haben ja bereits einige Geocaches für einen Bombenalarm bei den Sicherheitsbehörden gesorgt. In jüngster Vergangenheit sind hier die vermeintlichen “Bomben”funde in London sowie an der Autobahn 3 nördlich von Nürnberg durch die Presse gegangen. In Schleswig-Holstein ist es bisher nicht zu einem derartigen “Bombenalarm” gekommen. Nun ist aber in Lübeck eine Bombenattrappe aufgetaucht, die genauso gut ein Geocache hätte sein können.