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Das Aus für GeoRate – Groundspeak archiviert
Anfang Februar habe ich über das Bewertungssystem “GeoRate” berichtet, dass den Cachern die Möglichkeit bietet, den Cache individuell nach Beliebtheit, Schwierigkeit, Gelände, Umgebung und Originalität zu beurteilen.
Nun hat Groundspeak die Reißlinie gezogen und archiviert Caches, in denen GeoRate eingesetzt wird.
Wirkt es? Oder ist das mein Problem?
Eine komische Zeit ist es doch gerade. Da hatte ich mir doch am Samstag tatsächlich vorgenommen, einen Cache zu legen. Die (Micro)-Filmdose wurde bereits präpariert, mit Tarn-Material der Umgebung angepasst und mit Magnet versehen. Also schon etwas aufwändiger. Dann fuhr ich zum potentiellen Cache-Versteck, befestigte die Dose an der geeigneten Position. Gutes Versteck, der Cache würde wohl nur schwer von Muggels zu entdecken sein.
Ich nahm dann meinen GPSr aus der Tasche, um die Koordinaten zu ermitteln. Und während ich dann auf den Satelliten-Fix wartete, arbeitete es in meinem Hirn. Schlußendlich schaltete ich den GPSr wieder aus, nahm meine Dose und fuhr nach Hause. Mehr…
GeoRate – Qualitätsoffensive für Geocaches
Bei den üblichen Geocache-Datenbanken ist bisher keine Möglichkeit gegeben, dass die Geocacher selber eine Bewertung der jeweiligen Caches durchführen können. Einzig und allein die Bewertung des Owners zählt.
Doch immer wieder lässt sich beobachten, wie Owner die Schwierigkeits- und Gelände-Einstellungen nicht korrekt durchführen. Ein Meinungsbild über die Beliebtheit kann man sich bisher eigentlich nur machen, wenn man die Log-Einträge durchliest, sich Empfehlungen von Bookmark-Listen holt oder über das Hören-Sagen von einem “guten” Cache gehört hat.
Nieder mit den Micros?
Diesen Wunsch bzw. diese Forderung liest man ja häufiger in den Geocaching-Foren und -Logs. Aber warum eigentlich? Was macht die Micros so unbeliebt?
Dabei hat doch die Tatsache, dass ein Micro ein Micro ist, doch nichts mit der Qualität zu tun, oder? Es gibt auch gute Gründe dafür, einen Micro zu legen. So kennen wir viele tolle Orte, die lohnenswert sind, “bedost” zu werden, aber der Ort oder das Muggelaufkommen bieten keine Möglichkeit, eine größere Dose zu verstecken. Mehr…
